Benefiz-Schafkopfen in Höchberg

Grüne unterstützen Leseecke der Bücherei


Foto: Andreas Feiler

Bezirksrätin Christina Feiler erzielte einen fulminanten 3. Platz hinter dem Sieger des Schafkopfturniers, dem 84–jährigen Vater von Bürgermeister Alexander Knahn. 2. Bürgermeister Sven Winzenhörlein (Grüne) freute sich über 280,00 € für die Ortsbücherei und zahlreiche Sachspenden (u. a. Bio-Kartoffel) für die Schafkopfer.

Wiedereröffnung der EUTB der Assiston e. V. in Würzburg

Grüne Bezirksrät*innen diskutieren die reduzierte ergänzende unabhängige Teilhabeberatung

(v. li. n. re.: Hans Norgauer, Wolfgang Vogt, Gerhard Müller (BezR), Christina Feiler (BezR), Franziska Walzer)

Bürgerenergiepreis für Bärbel Imhof und ihre archimedische Schnecke!

N.N., Michael Imhof, Bärbel Imhof (BezR), Christina Feiler (BezR), Gerhard Müller (BezR), N.N.
(Bild: Andreas Feiler)

Unsere Bezirksrätin aus Lohr, Bärbel Imhof hat mit ihrem Mann den Bürgerenergiepreis von der Regierung von Unterfranken und Bayernwerk verliehen bekommen. Grund ist die innovative Stromerzeugung in der Lohrer Kupfermühle, die die Imhofs 1989 übernommen haben. Sie war um die Jahrhundertwende im Lohrtal gebaut und bis zum Zweiten Weltkrieg als Getreidemühle genutzt worden. Ursprünglich war das Ziel, das alte Wasserrad für die Stromproduktion zu reaktivieren. Als dies nur mäßigen Erfolg zeigte, entschlossen sich die Imhofs, das Rad durch eine archimedische Schnecke zu ersetzen und die Technik zu modernisieren. Nun funktioniert das Kraftwerk auch bei niedrigen Wasserständen. Die erzeugte Strommenge entspricht nach Angaben von Bayernwerk dem durchschnittlichen Verbrauch von 20 Einfamilienhäusern!

Bezirk schaltet um auf 100 Prozent Öko-Strom

Europaweite Ausschreibung – Bisherige Lieferverträge laufen zum Jahresende aus

Aus den Steckdosen in den Häusern des Bezirks kommt künftig ausschließlich Öko-Strom. (Foto: Hiller)

Würzburg. (mm) Der Bezirk Unterfranken wird in seinen Einrichtungen ab dem kommenden Jahr ausschließlich Öko-Strom verwenden. Das hat der Bezirkstag von Unterfranken auf seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am Donnerstag (21. Juli) einstimmig beschlossen. Hintergrund dieser Entscheidung ist das Auslaufen der bisherigen Stromlieferverträge zum 31. Dezember. Die Bezirksrätinnen und Bezirksräte sahen darin eine günstige Gelegenheit, vom so genannten Graustrom, der keiner bestimmten Form der Stromerzeugung zugeordnet werden kann, auf Elektrizität aus erneuerbarer Energiegewinnung umzuschalten.

Insgesamt haben der Bezirk Unterfranken und seine Krankenhäuser, Heime und anderen Einrichtungen im vergangenen Jahr fast zehn Millionen Kilowattstunden verbraucht, wie Jochen Ott vom Zentraleinkauf des Bezirks sagte. Dafür seien 2,11 Millionen Euro Kosten angefallen. Aufgrund dieses Volumens werde eine europaweite Ausschreibung notwendig, so Ott.

Wie er den Bezirkstags-Mitgliedern weiter vorrechnete, lägen nach jetzigem Stand die Kosten für Öko-Strom bei einem fünfjährigen Festpreisvertrag deutlich unter dem finanziellen Aufwand für andere Anbieter. „Das Einsparpotential beträgt im Vergleich zum Graustrom 797.062 Euro, im Vergleich zu anderen Öko-Strom-Verträgen 972.888,50 Euro“, sagte Jochen Ott.

Barbara Imhof (Bündnis 90/Die Grünen) begrüßte im Namen ihrer Fraktion diese „Zukunftsentscheidung“. Der Bezirk habe verstanden, wie wichtig die Energiewende sei. „Wir wollen den Umstieg jetzt, nicht erst in ein paar Jahren“, betonte sie. Karin Renner (CSU) sagte, die vorangegangenen Diskussionen hätten sich gelohnt. Es sei wichtig, die Verwendung alternativer Energien voranzutreiben. Bernd Ruß (SPD) äußerte sich zufrieden darüber, dass nun alle für den Umstieg auf Öko-Strom seien. Thomas Zöller (Freie Wähler) stellte fest, dass der Bezirk „auf dem richtigen Weg“ sei.

Alfred Schmitt (AfD) hielt die Entscheidung zwar aus wirtschaftlichen Gründen für sinnvoll, vertrat aber die Auffassung, dass es keine volatile Energiegewinnung geben könne: „Wer etwas anderes behauptet, hat von Physik keine Ahnung“, sagte er.

Pressemitteilung von Dr. Markus Mauritz (Bezirk Unterfranken)

Stellungnahme von Bezirksrätin Bärbel Imhof zum Ökostromvertrag

Ein i-Tüpfelchen für Schloss Werneck

Café Balthasar offiziell wiedereröffnet – Laut Google eines der schönsten Cafés im Landkreis

Freuten sich über die Wiederöffnung des Café Balthasar: Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (rechts im Bild) mit den Bezirkstags-Mitgliedern (von links) Gerhard Müller, Stefan Funk, Karin Renner und Thomas Schiebel. (Foto: Mauritz)

Werneck. (mm) Das „Café Balthasar“ sei das i-Tüpfelchen von Schloss Werneck. Dies würde heutzutage selbst der legendäre Barockbaumeister Balthasar Neumann, der den Prachtbau Mitte des 18. Jahrhunderts schuf, so sehen, erklärte Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel mit einem Augenzwinkern bei der Wiedereröffnung des beliebten Gastronomiebetriebes am vergangenen Freitag (15. Juli).

Das ursprünglich 2014 im Gartensaal des Schlosses eröffnete Lokal mit dem zauberhaften Ausblick auf den Park bietet seelisch Kranken die Chance, dauerhaft zu arbeiten oder sich auf den Wiedereinstieg in ihren ursprünglichen Beruf oder aber auf eine berufliche Neuorientierung vorzubereiten. Bis zur Corona-Pandemie kamen die Besucherinnen und Besucher aber nicht nur wegen des kulinarischen Angebots in den so genannten „Zuverdienst-Betrieb“, sondern auch wegen der regelmäßigen musikalischen oder literarischen Veranstaltungen.

Im Frühjahr 2020 hieß es plötzlich „Lockdown“, und „auf einen Schlag war nichts mehr, wie es einmal war – auch nicht im Café Balthasar!“, erinnerte Dotzel an die seinerzeitigen weltweiten Einschränkungen. Man sei sich aber in der Bezirksverwaltung schnell einig gewesen, das Café auf einem neuen rechtlichen Fundament fortzuführen. Deshalb habe man im Februar 2021 die Gründung der „Schloss Werneck Selbsthilfe gGmbH“ beschlossen. Kurze Zeit später habe sich auch der Förderverein Orthopädisches Krankenhaus Schloss Werneck zu einer Beteiligung an der Selbsthilfe gGmbH entschieden. In diesem Zusammenhang dankte Dotzel dem Ärztlichen Direktor der Klinik, Prof. Christian Hendrich, sowie dem Krankenhausdirektor Alfred Stäblein. Mit ihnen gemeinsam habe er Ende vergangenen Jahres beim zuständigen Notar die entscheidenden Unterschriften unter das Gründungs-Dokument gesetzt.

Der Bezirkstagspräsident erinnerte an die umfangreichen Vorbereitungen zur Eröffnung des Cafés. Vorschriften mussten umgesetzt, Lieferanten gesucht, das Personal gefunden, die Preise kalkuliert, die Speisekarte erstellt und vieles, vieles mehr erledigt werden – „eine Fülle von Arbeiten, die man als Außenstehender gar nicht wahrnimmt“, sagte Dotzel. Beim Blick auf das Ambiente sei er aber überzeugt, dass sich die Mühe gelohnt habe.

Landrat Florian Töpper (Schweinfurt) lobte das neu eröffnete Bistro als „offenes Haus, das zur Begegnung einlädt“. Damit habe man das Erbe Neumanns in die Mitte gerückt. Den Verein „Aufwind“, der das Lokal einst initiiert und jahrelang betrieben hatte, lobte Töpper als einen Pionier. Die wichtigste Botschaft für ihn laute: „Das Café Balthasar ist wieder da!“

Wie attraktiv das Schloss-Lokal ist, hatte der Wernecker Bürgermeister Sebastian Hauck im Internet recherchiert. Laut einer Google-Bewertung sei das „Café Balthasar“ das „schönste Kaffeehaus im Landkreis Schweinfurt“, habe seine Nachforschung ergeben. Und auch bei der Bevölkerung sei der Gastronomiebetrieb überaus beliebt: als es während des Lockdowns geschlossen war, hätten regelmäßig bei ihm im Rathaus Bürgerinnen und Bürger angerufen und sich danach erkundigt, wann der Betrieb wieder aufgenommen werde.

Zuvor hatte der Landtagsabgeordnete Paul Knoblach einen kurzen Rückblick auf „die bewegte Geschichte“ von Schloss Werneck gegeben. Er selbst habe mehr als 35 Jahre als Krankenpfleger und später als Fachkrankenpfleger für Psychiatrie hier gearbeitet. Bei aller Schönheit spiegle sich in dem „Areal die Vergänglichkeit der Dinge wider“, sagte Knoblach. Er lobte den Bezirk Unterfranken als Arbeitgeber und dankte dem Verein „Aufwind“ für dessen Engagement. Das „Café Balthasar“ biete die Chance auf einen regionalen Arbeitsplatz.

Musikalisch begleitet hatte die Veranstaltung der Musiktherapeut Klaus Baur auf seinem Bandoneon. Krankenhausdirektor Alfred Stäblein hatte den Solisten mit seinem eher selten zu hörenden Instrument, das man zumeist vom Tango Argentino her kennt, als „kleine, aber feine Kapelle“ angekündigt. Durchaus klanggewaltig eröffnete Klaus Baur die Veranstaltung mit dem britischen Hymnus vom „Land of Hope and Glory“, um mit dem Tango-Klassiker „Adios Muchachos“ die Festgesellschaft zu entlassen.

Pressemitteilung von Dr. Markus Mauritz (Bezirk Unterfranken)

Die Grüne Fraktion beim Bayerischen Bezirketag in Weiden

Die Grüne Fraktionsvorsitzende Martina Neubauer erwidert die Eingangsrede des Bezirketagspräsidenten Franz Löffler (CSU) - zur Rede

(v. li. n. re.): Joachim Siebler, Elisabeth Janner, Markus Scheuermann, Deli Balidenaj, Martina Neubauer, Bärbel Imhof, Stefan Christoph, Gabi Bayer, Dagmar Keis-Lechner und Maria Scherrers

Foto: Andreas Winterer

Kulturausschusses im Christian-Schad-Museum Aschaffenburg

Der Unterfränkischer Kulturausschuss besucht das Schadmuseum in Aschaffenburg. Der Bezirk Unterfranken hat dieses einzigartige Museum  finanziell großzügig aus der Kulturstiftung unterstützt  Im Schadmuseum wird das jahrzehntelange künstlerische Wirken von Christian Schad dargestellt. Der Künstler gehört zu den "Meistern der neuen Sachlichkeit" und zählt zu den bedeutendsten Protagonisten der Moderne. Seine Rolle in der NS- Zeit galt lange als unerwähnenswert. Es soll aber nicht verschwiegen werden, dass er seit 1933 Mitglied in der NSDAP war und auch an Ausstellungen, die von Hitlergefolgsleuten organisiert wurden, teilnahm.

Fraktionsvorsitzende Bärbel Imhof (1. Reihe, 3. V. li.) mit Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (rechts daneben) und dem Kulturausschuss (Foto Dr. Markus Mauritz)

Richtfest am Windpark Wülfershausen

(v. li. n. re.): Bezirksrätin Klara May, Astrid Tschochner-Kunik, MdL Ludwig Hartmann, Stadträtin Sabine Rhein

Foto: Birgit Zirkelbach

Grüne Fraktion verabschiedet sich von Kämmerer Andreas Polst

Herrn Andreas Polst, Geschäftsleitender Beamte, Kämmerer und Leiter der Abteilung Steuerung beim Bezirk Unterfranken, wurde von der Fraktion herzlich für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem Geschenkkorb vom Biohof May aus Junkershausen (www.biohof-may.de) verabschiedet. Für Polst war es am 15.02.2022 der letzte Kultur-Haushalt und die letzte Bezirkstagssitzung, bevor er in den verdienten Ruhestand geht.

Vernetzungstreffen der bayerischen Grünen Bezirksrät:innen in Augsburg

Bezirksrätin Bärbel Imhof aus Unterfranken wurde zur Stellvertretenden Sprecherin der Gruppe der 41 grünen Bezirksrät:innen in Bayern wiedergewählt


Bild: Peter Gack

Lebensfreude, die die Menschen verbindet

Die MIPpies erhalten den Inklusions-Preis in der Kategorie Kultur, Natur und Umwelt


Bild: Dr. Markus Mauritz

Geballte Lebensfreude: Die MIPpies bei der Verleihung des Unterfränkischen Inklusionspreises und ihre prominenten Gäste (von links): Bezirksrätin Maria Hossmann, Landrätin Sabine Sitter, Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel und die stellvertretende Behindertenbeauftragte Christina Feiler. Ganz rechts im Bild Bürgermeister Dr. Mario Paul. (Foto: Mauritz)

Lohr am Main. (mm) Der alte Gassenhauer „Marmor, Stein und Eisen bricht...“ sorgt immer noch für heftigen Funkenflug zwischen Musikerinnen und Musikern und dem Publikum. So auch am vergangenen Freitag (22. Oktober) in der „Alten Turnhalle“ in Lohr am Main bei der Verleihung des unterfränkischen Inklusionspreises an die „MIPpies“, als die Zuhörerinnen und die Zuhörer spontan mitsangen. „Wer so viel Lebensfreude vermittelt, der hat sich zweifellos diesen Preis verdient“, betonte Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel in seiner Laudatio.

Der Name MIPpies komme von „Musik-Inklusions-Projekt“, und dieser Begriff sei Programm, sagte Dotzel. „Menschen mit und ohne Handicap proben seit 2014 einmal pro Woche in der Sing- und Musikschule in Lohr.“ Zur Band gehörten Menschen aus den Wohngruppen der Lebenshilfe MSP in Lohr, Gemünden und Marktheidenfeld, Jugendliche und Erwachsene des Musikvereins Ruppertshütten und Schülerinnen und Schüler der Sing- und Musikschule Lohr.

Ihnen allen sei es von Anfang an um den Spaß am gemeinsamen Musizieren gegangen, so der Bezirkstagspräsident weiter. „Die MIPpies-Musikerinnen und Musiker wollen Inklusion leben und Berührungsängste abbauen. Und das ist ihnen wunderbar geglückt!“ Bei ihren rund fünfzehn gemeinsamen Auftritten pro Jahr und den wöchentlichen Proben stehe die Freude an der Musik im Vordergrund. Für die einen bringe die Musik ein wenig Abwechslung in den Alltag und verhelfe zu mehr Selbstwertgefühl, bei den anderen wachse die Toleranz und das Verständnis für die Mitmenschen. Vor allem aber verbinde sie ein gemeinsames Lebensgefühl: „Wir sind eins, wir sind gleichberechtigt, wir gehören zusammen!“

Landrätin Sabine Sitter (Main-Spessart) betonte an die Adresse der rund 25 Musikerinnen und Musiker, wie stolz sie auf die Leistung der MIPpies sei. Die Leiterin der Lohrer „Sing- und Musikschule“, Petra Beitenbach, sei „die weltbeste Musiklehrerin“, betonte Sitter.

Bürgermeister Dr. Mario Paul (Lohr am Main) nannte die MIPpies „den lebenden Beweis dafür, dass Musik verbindet“. Inklusion bedeute, gemeinsam etwas zu machen und sich zu respektieren, wie man sei. In diesem Sinne seien die MIPpies „ein leuchtendes Vorbild für alle!“

Die stellvertretende Behindertenbeauftragte des Bezirks, Christina Feiler, nannte Musik ein ideales Mittel, um den Gedanken der Inklusion zu verwirklichen: „Musik lieben wir alle, da ist jeder dabei“, sagte sie. Außerdem musiziere man am besten gemeinsam!

Zuvor hatte der frühere Leiter der „Sing- und Musikschule“, Peter Häring, geschildert, wie es zur Gründung der Inklusions-Band kam. Demnach sei die Idee dazu bereits Mitte der 1990er-Jahre entstanden, weil es unter „Menschen mit Handicap genauso viele Talente gebe wie anderswo“. So sei die Sache gewachsen, sagte Häring. Dann habe der Verband der Musikschulen das entsprechende Material zur Verfügung gestellt. Die Musiklehrerin Susanne Nickel habe damals zur Vorbereitung auf das MIPpies-Projekt an einem berufsbegleitenden Lehrgang teilgenommen. Es sei die „pure Lebensfreude mit Behinderten zu arbeiten“, stellte Häring klar. Die MIPpies interpretieren populäre Pop-Songs wie zum Beispiel den Beatles-Klassiker „Let it be“ oder Evergreens wie „Über sieben Brücken musst Du geh‘n“. Auftritte hatten sie schon in großen Festzelten, der MSP Expo in Lohr, der Landesgartenschau in Würzburg, im Kulturspeicher in Würzburg, beim Neujahrsempfang der Stadt Lohr oder beim Sozialempfang mit der früheren Landtagspräsidentin Barbara Stamm in Gemünden.

(Pressemitteilung von Dr. Markus Mauritz (Bezirk Unterfranken) vom 22.10.2021)

GRÜNE Bezirkstagsfraktion besucht den teichwirtschaftlichen Beispielsbetrieb in Maidbronn

Kompetent und ökologisch – Fischereifachberater Michael Kolahsa

Der neue gewählte Fischereifachberater Michael Kolahsa empfing die GRÜNE Bezirkstagsfraktion an einem schönen Septembernachmittag im teichwirtschaftlichen Beispielsbetrieb des Bezirks Unterfranken in Maidbronn. „In Unterfranken gibt es etwa 25.000 Angler und 500 Flussfischer sowie ca. 300 Teichwirte im Haupt- und Nebenerwerb. Grundlage für eine blühende Fischerei sind intakte und fischreiche Gewässer. Der Erhalt, die Verbesserung und der Schutz der Lebensgrundlagen für Fische und andere Wassertiere gehören deshalb zu den Tätigkeitsschwerpunkten der Fachberatung für Fischerei“, erläuterte er vor Ort. Sturmgänse und Rhönschafe „bewachen“ das naturnahe Gelände und die 14 Teiche an der Pleichach. Das Thema Artenschutz bestimmt einen Teil der dortigen Forschungen, aber auch sehr viel Beratungsleistung und der Empfang von Besuchergruppen gehören zu den vielfältigen Aufgaben des Beispielbetriebs. Angesichts der problematischen Wasserverhältnisse in Unterfranken gehört auch Sachverständigentätigkeit zum Alltag der Fachberatung, wie zum Beispiel im Rahmen folgender Gesetze: Fischereigesetz für Bayern (FiG), Bayerisches Wassergesetz (BayWG), Wasserhaushaltsgesetz (WHG), Bundeswasserstraßengesetz (WaStrG) und Bayerisches Naturschutzgesetz (BayNatschG). Die GRÜNE Bezirkstagsfraktion versicherte Herrn Kolahsa ihre Unterstützung im Bezirkstag und auch in den entsprechenden Gremien des Bayerischen Bezirktags. Bezirksrätin Bärbel Imhof, selbst von Beruf Dipl.-Biologin, bemerkte abschließend: „Umwelt- und Artenschutz und das Fischereiwesen – manchmal im Widerspruch, meistens wichtige Partner!“

v. li. n. re.: Christina Feiler, Gerhard Müller, Michael Kolahsa, Klara May, Bärbel Imhof


(Fotos: GRÜNE Bezirkstagsfraktion Unterfranken)

Kulturempfang des Bezirks im Schloß Aschach

Atemberaubende artistische Einlagen des Zirkus Luna

Die Bezirksrätinnen Bärbel Imhof und Christina Feiler freuen sich mit den Artisten des Zirkus Luna.

(Foto: Adelheid Zimmermann)

Naturnahe Fraktionssitzung in der Rhön

Die unterfränkischen GRÜNEN Bezirksrät*innen trafen sich zu einer Fraktionssitzung auf dem Biohof May in Junkershausen (Landkreis Rhö-Grabfeld). Sie konnten dort innovativen Ideen einer neuen Generation erfahren - durchdacht, naturnah, wirtschaftlich und zukunftsorientiert. Nach 30 Jahren Pionierarbeit geben Bezirksrätin Klara und Ihr äußerst kreativer Ehemann Dietmar May ihre Bio-Erfahrung an die nächste Generation weiter- Rebekka und Christian May werden Maßstäbe setzen - www.biohof-may.de

 

 

GRÜNE Prominenz auf der Biofach 2020

Bezirksrätin und Biobäuerin Klara May besucht die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

 

Von links nach rechts: Eva Lettenbauer (Landesvorsitzende Bayern), MdL Paul Knoblach (Landkreis Schweinfurt), Dr. Bernhard Zimmer (Piding), N.N., Bezirksrätin Klara May, und die www.kaeserebellen.com

Verleihung des Kulturpreises des Bezirks Unterfranken an den Fotografen Wolf-Dietrich Weissbach im Spitäle

Von links nach rechts: Bezirksrätin Christina Feiler, Bezirksrätin Marion Schäfer-Blake, Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Angelika Summa (Ehefrau von W.D. Weissbach), Wolf-Dietrich Weissbach, Bezirksrätin Rosa Behon

(Quelle: Dr. M. Mauritz, Bezirk Unterfranken)

Pressemitteilung des Bezirks Unterfranken

Psychiatriesymposium des Bezirks Unterfranken

Nichtmedikamentöse Behandlungsmethoden

 

Von links nach rechts: Bernhard Geyer (Pflege, ZSG), Christina Feiler, Melanie Heim (Pflege, ZSG), Gerhard Müller, Prof. Dominikus Bönsch (BKH Lohr)

(Quelle: Florian Hiller, Bezirk Unterfranken)

Pressemitteilung des Bezirks Unterfranken

GRÜNE Bezirkstagsfraktion gratuliert Präsident Erwin Dotzel

 

Von links nach rechts: Klara May, Bärbel Imhof, Christina Feiler, Gerhard Müller, Erwin Dotzel

(Quelle: Dr. M. Mauritz, Bezirk Unterfranken)

Auf der Mainfrankenmesse in Würzburg übereichte die Fraktion dem Präsidenten einen Wanderausflug in die Rhön mit eine gemütliche Einkehr im Biohof May in Junkershausen (https://www.biohof-may.de)

Inklusionspreise des Bezirks Unterfranken 2019

Zum 5. Mal übereichte der Bezirk Inklusionspreise in den Kategorien Wohnen, Arbeiten, Bildung und Freizeit bzw. Umwelt sowie einen Sonderpreis – im Komitee unsere GRÜNE Bezirksrätin Christina Feiler (ganz links)

(Quelle: Dr. M. Mauritz, Bezirk Unterfranken)

Kulturempfang des Bezirks Unterfranken in Schloß Aschach

   

         

Die GRÜNEN Bezirksräte Christina Feiler und Gerhard Müller und ihre mobilen Begleiter reisten klimafreundlich mit Zug und auf dem noch verbesserungswürden, aber sehr schönen Saaleradweg nach Schloss Aschach an. Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel eröffnete den Kulturempfang, der unter dem Motto „Dialekt und Trachten in Unterfranken“ stand, wie man bei Bezirksrätin Klara May aus Junkershausen wunderbar hören und sehen konnte.

Pressemitteilung des Bezirks zum Kulturempfang

Exkursion der Fischereifachberatung des Bezirks Unterfranken

Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel und Grünen Bezirksrätin Bärbel Imhof informierten sich auf einer Besichtigungsfahrt der unterfränkischen Fischereifachberatung über die Gewässergüte und den Fischbesatz der Fließgewässer im Lohrbach- und Aubachtal. Weitere Punkte waren die Folgen der Biberdämme für die Fließgewässer und die Wiederansiedlung des heimischen Flußkrebses.

 

 

Feierliche Eröffnung des Bernhard-Heine-Centrum für Bewegungsforschung

Neues Kapitel der Würzburger Orthopädie-Geschichte

 

Bezirksrat Gerhard Müller (Grüne), Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel (CSU), MdL Patrick Friedl (Grüne)

Veröffentlichung der Orthopädischen Klinik im König-Ludwig-Haus

Ein politischer Erkundungsbesuch in Leipzig

Bericht von der Bildungsreise der GRÜNEN Bayerischen BezirksrätInnen 27.-29. März 2019

"Wehe, wenn wir losgelassen " - Jugend in der Bütt

Mainfränkensäle in Veitshöchheim.

 

MdL Kerstin Celina und Bezirksrätin Christina Feiler

Der Bayerische Bezirketag und die Bezirksaufgaben

Einführungsseminar für Bezirksrätinnen und Bezirksräte im Bildungswerk Irsee (Ostallgäu)

 

Die fröhliche GRÜNE Fraktion macht sich fit!

LDK Bad Windsheim

MdL Kerstin Celina und Gerhard Müller

Bayerisches BezirksrätInnen Treffen

LDK Bad Windsheim

 

Bärbel Imhof, Gerhard Müller, Christina Feiler, Klara May, Markus Scheuermann (Niederbayern)

Neujahrsempfang der Würzburg Grünen mit Sven Giegold

Shalom Europa Würzburg

MdEP Sven Giegold, Bezirksrat Gerhard Müller, Bezirksrätin Bärbel Imhof, Bayerische Spitzenkandidatin für die Europawahl Henrike Hahn

Neujahrsempfang der Grünen Aschaffenburg-Land mit Katharina Schulze

Alzenau-Michelbach

Bezirksrat Gerhard Müller, Fraktionsvorsitzende MdL Katharina Schulze, Bezirksrätin Bärbel Imhof

Neujahrsempfang der Miltenberger Grünen mit Claudia Roth

Kochsmühle in der Stadt Obernburg

Bezirksrat Gerhard Müller, Bezirksrätin Bärbel Imhof, Stellvertretende Bundestagspräsidentin Claudia Roth

30 Jahre Lohrer Grüne

Neujahrsempfang der Miltenberger Grünen

Kochsmühle in der Stadt Obernburg

Bezirksvorsitzender und Landtagskandidat Patrick Friedl, Bezirksrat Gerhard Müller, Landesvorsitzende Sigi Hagl, Landtagskandidat Miltenberg Joachim Schneider, Bezirksrätin Bärbel Imhof und Landrat Jens-Marco Scherf

Grüne schicken politische Schwergewichte ins Rennen um Bezirkstagssitze

Bärbel Imhof und Gerhard Kraft einstimmig nominiert Bärbel Imhof heißt die Stimmkreiskandidatin der Grünen Main-Spessart für die Bezirkswahl, die voraussichtlich am 14. Oktober 2018 stattfindet. Einstimmig wählten die 22 anwesenden Mitglieder die erfahrene Kommunalpolitikerin aus Lohr, die seit 15 Jahren dem Bezirkstag angehört und sich wieder als Spitzenkandidatin der unterfränkischen Grünen bewirbt. Ebenso einstimmig nominierten sie Gerhard Kraft aus Laudenbach, den Vorsitzenden der Kreistagsfraktion für die Bezirkstagsliste der unterfränkischen Grünen.

 

Florian Braunreuther (Karlstadt, Schriftführer im Kreisvorstand), Franziska Fröhlich (Karlstadt, stellvertretende Kreisvorsitzende), Gerhard Kraft und Bärbel Imhof

 

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